Euro-Climhist nach Orten

Die meisten Daten stammen aus der Nordostschweiz (32%), gefolgt von Bern und Luzern (21%), der Nordwestschweiz (18%) und der Romandie (13%). Darin spiegelt sich wiederum das numerische Gewicht der täglichen Beobachtungen und der langen Reihen wider. Aus der Zentralschweiz (2%), sowie den Kantonen Graubünden, Wallis und Tessin (2%) liegen vor allem Berichte über Naturkatastrophen vor. Sofern die Beobachtungen ganze Täler, Gewässer, Gletscher, Pässe und Berge (5%) oder grössere Regionen (7%) betreffen, können diese in der Regel nicht einem einzelnen Kanton zugeordnet werden. Sie können daher nur unter ihrem Namen und nicht über einen der betroffenen Kantone abgerufen werden. Meldungen aus dem benachbarten Ausland (< 1%) sind selten, aber wichtig, da sie oft Phänomene betreffen, die in der Schweiz selbst nicht oder ungenügend beobachtet wurden. Auffallend wenige Daten, gemessen am demografischen, wirtschaftlichen und kulturellen Gewicht, betreffen die Kantone Waadt und Freiburg.